Ja, ja, die Oma-Trends

Ja, ja, die Oma-Trends

Jetzt ist auch ATV das Thema ” Selbermachen boomt” gestoßen, und hat uns bei unserem Workshop über die Schultern geschaut:

Und so wurde die Sendung anmoderiert: Töpfern, Stricken oder das Herstellen von Kosmetik – Dinge, die man bisher eher mit der Volksschulzeit oder der Oma in Verbindung gebracht hat, liegen plötzlich wieder im Trend. Denn Ton und Töpferscheibe, Nadel und Wolle, Öle und Emulgatoren sind neuerdings die Lieblingswerkzeuge vieler junger ÖsterreicherInnen.
Anstatt beim Shoppen Geld zu verprassen, setzen offenbar immer mehr Menschen auf das Selbermachen. Davon wollten wir uns natürlich selbst überzeugen und haben dabei herausgefunden, wo auch Sie diese sogenannten Oma-Trends ausüben können!

Schuhe mit Augen

Schuhe mit Augen

Schuhe mit neuen Augen sehen

Meine Schuhe seh ich jetzt mit neuen Augen, und nicht nur mit neuen Augen, sondern auch mit Nase, Wangen und Lippen. Und schuld daran ist  Gwen Murphy: für ihre “Shoe In”-Skulpturen hat sie selbst noch den ausgetretensten Exemplaren eine Persönlichkeit verliehen.

Habe soeben meinen kompletten Schuh-Schrank ausgeräumt und alle Schuhe auf ihre Gesichts-Fähigkeit gecheckt.

Wundersame Ergebnisse: die schwarzen Ballerinas haben plötzlich ausgesehen wie meine frühere Englisch-Lehrerin, leicht melancholisch und immer etwas weggetreten, meine High-Kitten-Heels (heißt das so?) klimperten mich mit ihren langen, schwarzen Wimpern an und aus meinen Wanderschuhen linste ein Shrek-artiges Wesen hervor, immerhin wenigstens in Moosgrün.

Wer mehr Schuhgesichter sehen will: hier der Artikel auf Artstormer (nette Seite übrigens)

Schönheit bei niedrigen Temperaturen ist Schönheit

Schönheit bei niedrigen Temperaturen ist Schönheit

Brrrrrrrr! Die Wiener Innenstadt am Gefrierpunkt:  Klaus-Jürgen Bauer hat für die I-Akademie einen Sonntags-Spaziergang der besonderen Art gestaltet. Mit ihm haben wir uns gefragt, was uns Häuser alles erzählen würden, wenn sie denn sprechen könnten.

Wie Klaus-Jürgen Bauer es fertig bringt, uns alle bei sibirischer Kälte  zweieinhalb Stunden mit Schauen und Staunen zu beschäftigen, auf einem Weg, den wir in normalem City-Schritt in 7 Minuten zurücklegen?

Ist wohl seine ganz besondere Gabe des Erzählens, aber auch des Teilhaben-Lassens an der Fülle des Erschaubaren.

Und deshalb warten schon viele mit großer Ungeduld auf seinen ersten Roman:
“Das Herz der Eiche”!
Am 6. Februar sind auf Ö1 in der Reihe Neue Literatur erstmals Texte daraus zu hören (21.40 Uhr).

Danke an Klaus-Jürgen Bauer für das spannende Enträtseln der Fassaden und
danke auch an die tolle Teilnehmer-Gruppe und ihr Durchhalte-Vermögen.
Danke an Alfred W. für die vielen schönen Photos. Viel Vergnügen beim Ansehen!

“Diese Creme könnte ich glatt essen”

“Diese Creme könnte ich glatt essen”

“Diese Creme könnte ich glatt essen, yammmm!”  Und nicht nur Barbara war beim Naturkosmetik selbermachen Workshop so begeistert von unserer Creme aus Olivenöl!

Creme selber machen  die Olivenöl-Creme

Nach einem kurzem Streifzug durch die Welt der Naturkosmetik-Rohstoffe schritten wir ans Werk und haben uns ein beim Creme selber machen gleich ein paar mediterrane Träume erfüllt: zum Beispiel mit dem berückend duftenden handgemachten Lavendelhydrolat, geerntet in der Sommersonne der dalmatinischen Küste und dem guten Bio-Olivenöl, ebenfalls aus Dalmatien, garniert mit einem wunderbaren Rosenduft aus dem kostbaren ätherischen Öl der Rose.

Ja, und wie geht nun das Rezept für diese herrlich feuchtigkeitsspendende Creme genau? Schick ich dir gerne: E-Mail an klara ätt i-akadamie.at genügt.

Und ein nächstes Workshop zu Naturkosmetik selbermachen gibt es natürlich auch, am 4. März in Wien.

Der I-Akademie-Glücksfisch

Der I-Akademie-Glücksfisch

Der I-Akademie-Glücksfisch

 

Wir sind ins neue Jahr mit unserem I-Akademie-Glücksfisch gestartet!

Und haben einen extra großen genommen, damit das Glück für alle reicht:

für unsere Freunde, Freundinnen, Partner, kurz: für alle, die die I-Akademie irgendwie mögen!

Euch allen soll der I-Akademie-Glücksfisch das bringen, was sein Name sagt: Glück in jeder erdenklich gewünschten Form!

Der I-Akademie Glücksfisch zum Nachkochen.
Das Rezept:

Ein möglichst großer Spiegelkarpfen – unserer 2012-Glücksfisch hatte vier Kilo, und Spiegelkarpfen deshalb, weil der Schuppen hat, denen wiederum die gewünschte Glücksbringer-Funktion innewohnt.

Diesen vom Fischhändler bereits ausgenommenen Karpfen schuppen und schröpfen, d.h. in kleinen Abständen etwas einschneiden.

Aus Olivenöl, Zitronensaft, ordentlich Salz, Knoblauch und Pfeffer eine Marinade herstellen und den Fisch auf beiden Seiten, also jeweils eine und dann die andere, hineinlegen, was aber nicht übermäßig lang sein muß.

Dann haben wir 10 Lorbeerblätter in den Bauch des Fisches gelegt und den Geschirrschrank nach passendem Porzellangeschirr durchsucht, zwei Kaffeetassen gefunden, die ebenfalls in den Fischbauch wanderten, und für die aufrechte Haltung des Glücksfisch auf dem Backblech sorgen. Mit griffigem Mehl bestäubt und ordentlich Butterflocken drauf!

Der verbleibende Platz auf dem Blech gehörte dem Gemüse: geschnitten, gehackt, zerteilt wurde roter und grüner Paprika, rote und weiße Zwiebeln, und Paradeiser.

Und dann  ab in den Ofen, bei 220 Grad auf unterster Schiene eine Stunde lang knusprig gebraten. Und in dieser Zeit immer wieder eine nicht ganz unbeträchtliche Menge an Weißwein dazu, aber nicht drübergießen, sondern nur unten dazugeben.

Das Servieren (siehe Bild):  Frohsinn, Genuß, Glück, Heiterkeit allenthalben! Aber damit nicht genug:

Wenn das Festmahl beendet ist, bekommt jeder Teilnehmer eine Schuppe zum Mitnachhausenehmen. Was soviel Glück bringen soll, daß die Auswirkungen hier kaum beschreiblich sind. Zumal wir in allgemeiner Hochstimmung auf die Verteilung der säuberlich in ansprechende Täschchen verpackte Schuppen schlicht vergessen haben.
Aber wissen: das Glück wartet auf uns in kleinen Täschchen…
Isn´t life marvellous!

10 Dinge, die ich schon immer machen wollte

10 Dinge, die ich schon immer machen wollte

Trübe Herbsttage, so wie heute, das kann bei mir ganz schön auf die Stimmung schlagen.

Aber eigentlich ist jetzt die perfekte Zeit für Dinge, man schon immer mal machen wollte: Karaoke singen, Anna Karenina lesen, ein richtig schönes Foto-Album machen, mit Freundinnen zum 5-Uhr-Tee gehen,  und oder, oder und. Und wenn du jetzt sagst, hmm, da hab ich jetzt gar nichts parat, beginnst du am besten damit, dir aufzuschreiben, was das für dich sein könnte.

“10 Dinge, die ich schon immer machen wollte”: kannst du hier ausdrucken oder downloaden, und brauchst sie dann nur auszufüllen. Am besten noch heute. Und immer wenn der Herbstblues kommt, etwas von der Liste tun. Das hilft!

Genug vom Hamsterrad!

Genug vom Hamsterrad!

Genug vom Hamsterrad! Ich treffe immer mehr Leute, die einfach genug haben von einem immer schneller und immer komplexer werdenden Berufs- und Alltagsleben. Aber: wie kommen wir da raus?

Genug vom Hamsterrad - Mach was du liebst!

http://www.flickr.com/photos/31199363@N02/3840030323/sizes/m/in/photostream/

Ich sag´s gleich:

Ich bin kein Coach und kein Lebensberater. Aber ich glaube, daß der Schlüssel zum Weg aus dem Hamsterrad in einem Satz zu sagen ist.

Mach das, was du liebst. Und tu es oft!

Alles, was wir aus Begeisterung tun, macht uns lebendig. Und immer, wenn uns im Hamsterrad des Berufs und der  Routine des Alltags diese Begeisterung immer mehr abhanden kommt, sinkt die Lebensqualität, die Gesundheit leidet, und der Burnout droht.

 Aber für viele von uns ist das leichter gesagt, als getan!  Wieviel unserer Zeit verwenden wir tatsächlich für das, was wir wirklich gern tun, mit Leidenschaft, mit Enthusiasmus?  Die Antwort ist fast  immer: zuwenig!

 Wie wir diese Begeisterung wiederfinden können, und wie  am besten beginnen, darüber werden meine nächsten Beiträge hier handeln. Ich freu mich über Eure Kommentare dazu!

In Häusern wie in Gesichtern lesen

In Häusern wie in Gesichtern lesen

In Häusern wie in Gesichtern lesen!

Im Stillen haben wir uns – wenn wir durch eine Stadt gehen und die Fassaden der Häuser ansehen -  wohl alle schon mal gefragt, was uns diese Häuser alles erzählen würden, wenn sie denn sprechen könnten.

Nun, bei unserem spaziergehenden Seminar tun sie es.

Und die Stimme verleiht ihnen Klaus-Jürgen Bauer, der zur Creme der heimischen Architektenriege gehört.

Ich übe schon geistig für das  spaziergehendes Seminar nächsten Sonntag: Treffpunkt Blaustern.Wie´s dann weitergeht? Wir lassen uns treiben, situationistisch durch´s städtische Gewebe….

Wenn Häuser sprechen könnten

http://www.i-akademie.at/fassadenlesen.html

Erlebnis Käse: mein Tag im Käsekessel

Erlebnis Käse: mein Tag im Käsekessel

Picture Rein in die Gummistiefel, und ab zum Käsemachen!
Unser Workshop “Käsemachen mit Robert Paget”:  ein Tag mit Ziegen, Büffeln, riesigen Milch-Kübeln, Käsekesseln und einer unglaublichen Fülle der köstlichsten Käse! Und das noch dazu selbstgemacht!

Für die I-Akademie lud Robert Paget, einer der besten Käsemacher Österreichs, zu einem Käse-Kurs der Sonderklasse:
Und wir sind mit ihm und unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern tief eingetaucht in die Welt des weißen Golds, haben erlebt, wie aus Ziegen- und Büffelmilch die unterschiedlichsten köstlichen Käse entstehen.

Bin  sind noch ziemlich überwältigt von den vielen neuen Eindrücken, und lasse lieber die Bilder sprechen!

Käse Vielfalt